Allen, die durch unser neues Plakat an der A7, südlich von Kassel (AS Malsfeld/Foto) oder eines unserer Plakate an der A2 bei Rehren oder an der A42 bei Gelsenkirchen-Schalke auf uns aufmerksam wurden, ein herzliches Willkommen!
Die Bibel sollte kein Buch mit sieben Siegeln sein. Sie finden hier eine Serie, die Sie zu den wichtigsten Stellen der Bibel führt. Von Adam und Eva bis zur Offenbarung geht es auf eine Entdeckungs-Reise durch die Bibel. (>>>Übersicht<<<)
Das Storyboard
Eine alte Geschichte neu erzählt. Diese alte Geschichte erzählt, wie die damalige Welt in einer riesigen Wasserflut unterging. Sie berichtet, wie es dazu kam und warum damit doch nicht alles zu Ende war. Genau genommen ist dies nicht die Geschichte einer Katastrophe, sondern die Geschichte einer Rettung.
Das erste optische Bild von Jesus, dem gekreuzigten Gottessohn, ist ausgerechnet eine Karikatur. Man fand sie als ein Graffito in der Wand eines Gymnasiums auf dem Palatin in Rom, in dem begabte Sklaven für den Dienst am kaiserlichen Hof ausgebildet wurden. Es hängt eine Menschengestalt mit einem Eselskopf am Kreuz und daneben steht griechisch in die Wand gekratzt die Verspottung eines vermutlich jungen Christen unter den Studierenden: „Alexamenos betet seinen Gott an.“ Du hast einen total idiotischen Gott, will die Karikatur sagen, deine Religion ist ein Nonsens, ein Unsinn.
In Berlin hatte ich ein sehr eindrückliches Erlebnis mit Christen und Moslems in einem Studentenwohnheim. Wir saßen bei wunderbarem Sommerabend-Wetter im Innenhof. Natürlich kamen wir sofort auf das Thema Religion. Was sonst? Mohammed ist immer im Gespräch. Wir verabredeten, dass jeder das sagen und fragen dürfe, was er auf dem Herzen beziehungsweise im Kopf habe. Und jeder dürfe und solle ausreden.
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Suchen und gehen und...
Immer beginnt der Ostermorgen mit dem Blick durch den Sucher. Und immer ist es dieser treue Blick, der uns auf den Weg bringt. Ach, und immer führt uns der erste Gang ans Grab. Magdalena beispielsweise, die die Liebe nicht blind macht. Dass Liebe blind macht, sagen nur die Lieblosen. Aber die haben an Ostern sowieso nichts zu suchen.
Der Weg zum Verbrecherkreuz fing an in der Futterkrippe, in die der Mensch gewordene Gottessohn gelegt wurde. Aufgewachsen ist er in einer normalen Familie, er arbeitete als Zimmermann auf dem Bau wie sein Vater. Er hat nie ein Buch geschrieben. Nie eine Vorlesung vor Studenten gehalten. Keine Partei gegründet. Er hatte keine Armee, keine Leibgarde, kein Geld.
Menschen gehen zu Gott in ihrer Not, flehen um Hilfe, bitten um Glück und Brot, um Errettung aus Krankheit, Schuld und Tod. So tun sie alle, alle, Christen und Heiden.
Menschen gehen zu Gott in seiner Not, finden ihn arm, geschmäht, ohne Obdach und Brot, sehn ihn verschlungen von Sünde, Schwachheit und Tod. Christen stehn bei Gott in seinem Leiden.
Gott geht zu allen Menschen in ihrer Not, sättigt den Leib und die Seele mit seinem Brot, stirbt für Christen und Heiden den Kreuzestod und vergibt ihnen beiden.