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"Papp-Deckel"
Die einen nennen sie auch „Papp-Untersetzer“, die andern schlicht „Bierdeckel“. Wobei die letztgenannte Formulierung sicherlich ehrlicher ist. Denn als Unterlage und „Auffangbecken“ für überschäumenden Gerstensaft wurde dieses Stück saugfähige Pappe ursprünglich geplant und gefertigt. Ein Gebrauchs-Gegenstand – jeder kennt ihn. Und die Geschichte von dem Japaner im Hofbräuhaus, der die Deckel zum Bier aß und noch ein paar „dieser Kekse“ nachbestellte, entstammt sicher nur einem der vielen Witzbücher. Unsere „Bierdeckel“ möchten auch Geschichte machen. Zuerst einmal als Untersetzer unter Gläsern, Tassen und Bechern, egal welchen Inhalts. Denn wo man zusammensitzt und miteinander trinkt, spricht man auch miteinander. Und so könnte so ein Stück Pappe ein guter Gesprächseinstieg sein. Und sitzt wirklich einer alleine vor seinem Glas, bringt ihn so ein Pappuntersetzer ja vielleicht auf Gedanken, die unendlich wichtig sind für sein Leben. Und dann könnte die eine oder andere Lebensgeschichte mit so einem Deckel neu beginnen. Mit unseren Plakaten haben wir das schon so erlebt. Die "Papp-Deckel" gibt es mit elf unterschiedlichen Motiven. Sie sind 100-stückweise in Folie verpackt. Abgabe von kleineren Mengen ist nicht möglich. Es gibt allerdings eine Musterpackung mit elf Motiven in Plastikständer. (Siehe Preisübersicht) Jugend-Cafes, Gemeinde-Veranstaltungen, Freizeiten und Gästehäuser sind Orte für den Einsatz der „Deckel“. Aber auch wenn man privat Gäste zuhause hat, kann man damit Tisch und Decke schonen und braucht mal nicht über das Wetter oder die Nachbarn reden ;-). Eine Gruppe will damit in die Kneipen der Stadt gehen und den Wirten die Deckel kostenlos anbieten. Dadurch erreichen die mit Sicherheit Leute, die sie in der Kirche normalerweise nicht sehen. Die Möglichkeiten sind groß und vielfältig. Genauer ansehen kann man die "Deckel" (Vorder- und Rückseite), indem man die abgebildeten Motive anklickt. Und zu bestellen sind sie im |
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