Als Jesus sah, dass sie folgten, fragte er: Was wollt ihr? Sie sagten: Wo wohnst du? Er aber antwortete: Kommt und seht!... »weiter


Für alle, die unterwegs sind.

Spendenseite gott.net e.V.

Ich bin größer
als die Menschen
und ihre Ängste und Sorgen
und Sehnsüchte.
Ich bin
der Schöpfer.

Ich bin größer
als die Möchtegerngroßen,
die Aufgeblasenen
und Selbstverliebten.
Weil ich mich klein mache
und diene und helfe und liebe.
Ich bin
Jesus.

Text: Jürgen Werth

Michl Graff

 Der Weg, die Wahrheit, das Leben

Wenn ich die Bibel nicht mehr haben dürfte und wenn mir eine Krankheit das Gedächtnis raubte, wollt ich wenigstens dieses Wort behalten, dass Jesus mein Weg ist, meine Wahrheit, mein Leben. Ich wollte nicht wissen, wohin es geht und wie lange es dauern wird und ob wir garantiert ans Ziel kommen. Ich wollte nur am Rand des Abgrunds ihn erkennen, den armseligen, herrlichen Weg. Nicht tanzen wollte ich da, nicht rennen, nicht nebeneinander marschieren, nicht überholen und drängeln wie so oft auf den Straßen dieser Weltzeit. Nur gehen: durch Ihn und mit Ihm und in Ihm. »weiterlesen

„Jesus Christus kennt uns rundherum und durch und durch. Und er verachtet uns nicht, er wartet auf uns. Dass wir zurückkehren zu Gott.“

Johannes Hansen

  Jesus und der Zweifler

Wir dürfen zweifeln. Es ist verständlich, dass jemand nicht aus sich selbst glauben kann, dass der verborgene Gott sich durch Jesus von Nazareth bekannt gemacht hat. Jeder darf direkt aussprechen, was er nicht verstehen und glauben kann. In das Stichwort „Nazareth“ kann jeder seine Zweifel und seine Skepsis hineinpacken wie in eine große Tonne. Dabei helfen gute Freunde und klärende Gespräche. Die überraschende Erfahrung, dass Jesus uns kennt, ehe wir an ihn glauben, hat schon Abermillionen Menschen sozusagen umgedreht. Um 180 Grad. »weiterlesen