Als Jesus sah, dass sie folgten, fragte er: Was wollt ihr? Sie sagten: Wo wohnst du? Er aber antwortete: Kommt und seht! »weiterlesen

Briefe "von drüben", aus der Ewigkeit, als Antwort auf Gebete aus dieser Welt.

Für alle, die unterwegs sind.


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Johannes Hansen
Pfingsten heißt...

Das Segeln scheint mir ein gutes Bild für die Erfahrung des heiligen Geistes zu sein. „Pneuma“ heißt in der griechischen Ursprache des Neuen Testamentes „Geist“ und bedeutet Atem, Hauch und Wind. So wie der Wind in die Segel fährt und die Boote treibt, so will der Geist Gottes in unser müdes Leben fahren. „Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder“ -  schreibt der Apostel Paulus an die Gemeinde in Rom. »weiterlesen

Michl Graff
Suchen. Versuchen. Besuchen.

Gott suchen? Man müßte die richtige Versuchsanordnung wissen. Man müßte Gott versuchen. Du weißt aber, dass es verboten ist. Trauen wir uns nicht? Oder ahnen wir bereits im Ansatz das Scheitern?

Radikale Zweifler und radikale Gottgläubige wollen wissen, wie weit man gehen kann und muss. Der verlorene Sohn probiert aus, was draußen so alles passiert. Dass er eines Tages heimkehrt, lehrt uns nicht den Unsinn solcher Eskapaden, sondern die Kraft, im Scheitern umzukehren, jedenfalls nicht zu verzweifeln.

Eine bekannte jüdische Anekdote weiß... »weiterlesen

Johannes Hansen
Der heilige Geist ist ein Brandstifter.

Gottes Geist ist Wind und ist Feuer. In der Pfingstgeschichte lesen wir, dass ein starker Wind durch eine große Versammlung von Menschen in Jerusalem brauste und es kam Feuer in Form von Feuerzungen herab, die sich auf die Köpfe der Menschen setzten. Plötzlich sprachen die Menschen in ganz unterschiedlichen Sprachen und sie verstanden, was ihnen in fremden Sprachen gesagt wurde. Es war ein Sprachwunder und ein Hörwunder. »weiterlesen