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Die Anhänger und Gegner Jesu

4. Abschnitt

Vom ersten Augenblick seines öffentlichen Auftretens an scheiden sich an der Person Jesu und seiner Botschaft die Geister. Stoßen sich die einen an seiner Abstammung aus einfachen Verhältnissen, feiern ihn die andern wegen seiner Wunder als Zukunftshoffnung Israels und lassen ihn hochleben. Steht Jesus am Anfang der Bußbewegung Johannes des Täufers sehr nahe - er lässt sich sogar von Johannes im Jordan taufen -, so sammelt er schon bald eigene Jünger um sich und lehrt sie die Geheimnisse des Reiches Gottes.

Doch obwohl besonders der Jüngerkreis der Zwölf zwei, drei Jahre lang täglich mit Jesus zusammen ist und sein Reden und Handeln aus nächster Nähe miterlebt, bleibt ihnen der eigentliche Sinn der Sendung Jesu verborgen. Zwar erkennen die Apostel in ihm den schon von den Propheten Jahrhunderte zuvor verheißenen Messias. Doch sie missverstehen die Messianität Jesu, als sei er dazu berufen, Israel von der römischen Besatzungsmacht zu befreien. Erst nach der Auferstehung Jesu werden ihnen die Augen dafür geöffnet, dass Jesus gerade durch sein Leiden, Sterben und Auferstehen sein Volk - und darüber hinaus die ganze Welt -erlöste und in ihm die Verheißung vom leidenden Gottesknecht aus Jesaja 53 in Erfüllung ging.

Jesu Reden von dem bevorstehenden Leiden und gewaltsamen Tod ist auch der entscheidende Grund, warum sich schließlich ein großer Teil seiner Anhänger, die ihm zunächst zugejubelt hatten, enttäuscht wieder von ihm abwenden. Sie merken, dass sich Jesus ihren Vorstellungen und Erwartungen entzieht und sich weder als Wundertäter noch als Rebell vereinnahmen lässt.

Zu seinen schärfsten Gegnern jedoch zählen von Anfang an große Teile der Schriftgelehrten und Pharisäer, die theologische Elite im damaligen Israel. Sie nehmen dabei nicht nur Anstoß an der fehlenden theologischen Bildung des Wanderpredigers aus Nazareth. Vor allem empört sie, wie dieser einfache Zimmermannssohn für sich in Anspruch nimmt, in Gottes Namen den Menschen die Vergebung ihrer Schuld zuzusprechen: in ihren Augen eine Blasphemie, denn Sünden kann nur Gott allein vergeben. Wahrscheinlich haben gerade die entschiedensten Gegner am ehesten erfasst, wie Jesus seine Sendung als Gesalbter Gottes (hebr. Messias, griech. Christus) versteht. Doch weil sie dies nicht akzeptieren können und wollen, betreiben sie systematisch seine Verurteilung zum Tod.

Texte aus: Klaus Jürgen Diehl, In 99 Tagen durch die Bibel, © Brunnen-Verlag Fotos: © beermedia-Fotolia.com | © noel.moore-Fotolia.com | © adimas-Fotolia.com, © PANORAMO-Fotolia.com, © G.Light-Fotolia .com, © emmi-Fotolia.com, © Dieter Kohl, © JMB-Fotolia.com