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Atemholen Nr. 582 - 10. Dezember 2017

Jetzt wird es echt Weihnachten

"Wer mit der Hoffnungsbotschaft des Advent direkt auf das große Fest zugeht, der kann den Christusglauben ganz neu als Entkrampfung und Erfrischung seines inneren und äußeren Lebens erleben."

Nun sieht man sie wieder in den Geschäften und Kaufhäusern, die Mütter und Väter, die Omas und Opas. „Süßer die Kassen nie klingen, als in der Weihnachtszeit.“ Und warum auch nicht, niemand soll der Gewinn versauert werden.

Wie sehen wir selbst unser Einkaufen der Weihnachtsgeschenke? Welche Motive bestimmen uns beim Kaufen? Irgendwo ahnt mancher noch wie aus großer Ferne und durch den Gemütsnebel hindurch, dass Weihnachten es mit der Erwartung und der Geburt des Heilandes zu tun hat.

„Gott ward Mensch, dir Mensch zugute.“

Wäre es schön, wenn wir uns in der letzten Adventwoche bei unseren Einkäufen daran erinnern! Auch das Motiv „Fest der Liebe“ klingt gut, doch es geht an Weihnachten nicht um irgendeine Liebe an sich, sondern um die Liebe Gottes, die uns durch das Advent -und Weihnachtsevangelium entgegenkommt. Das „Fest der Kinder“ will ich nicht verächtlich machen, sie freuen sich ja am meisten, unsere kleinen und auch die größeren Kinder. Herrlich, diese leuchtenden Kinderaugen. Jesus liebte die Kinder, er schaut uns sozusagen durch die Augen der Kinder an.

Doch wir sind ihnen die Botschaft des Advent und des Weihnachtsfestes echt schuldig. Auf Jesus warten wir in der Adventzeit und dann finden wir ihn in der Krippe, das ist die Weihnachtsfreude. Ich sehe noch meinen Vater im Ohrensessel sitzen, wie er uns Kindern aus der alten Bilderbibel die Geschichte vom Kind in der Krippe erzählte. Gott kam als Kind zu uns, ganz klein und schwach und hilflos. Da darf man sich schon gegenseitig Freude machen, auch durch Geschenke. Es dürfen auch ganz kleine sein. Aber sie machen nicht das Fest aus, sondern dieser eine und wichtigste Mensch im Universum, dessen Wirkungen zurückreichen bis zur Erschaffung der Welt durch Gott und tief und weit hinein in die Ewigkeit, der wir entgegen gehen.

Manche Prediger werden sich wieder über den Weihnachts-Konsum aufregen, doch es werden immer weniger. Wer mag schon zum Christfest ein Miesmacher sein? Eine kluge Geschäftsfrau schenkte mir sozusagen einen wertvollen Gedanken. „Der Konsum ist doch ganz normal“, sagte sie, „den hat es immer gegeben.“ Sie hat Recht, immer haben Menschen gehandelt, doch dann fügte sie hinzu: „Das eigentliche Problem ist die Gier, sie macht unser Volk krank und schon die Kinder lernen sie von den großen Leuten.“ Eine kluge Frau half mir auf eine an sich ganz normale neue Spur. Gottes Liebe befreit uns von der Gier und wir lieben uns ohne Gier. Die Kinder müssen es bei uns Großen lernen.

Wer mit der Hoffnungsbotschaft des 4. Advent direkt auf das große Fest zugeht, der kann den Christusglauben ganz neu als Entkrampfung und Erfrischung seines inneren und äußeren Lebens erleben.

„Gottes Weihnachtswelt ist voller Boten –
und einige sind unterwegs zu dir.“ (Albrecht Goes)

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