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Die Passion Jesu als Mitte des Evangeliums

7. Abschnitt

Zweifellos ist der Kern der neutestamentlichen Botschaft die Erzählung vom Leiden, Sterben und Auferstehen Jesu. Der Theologe Martin Kähler hat darum treffend festgestellt: „Die Evangelien sind im Grunde Passionsgeschichten mit ausführlicher Einleitung.“ Das mag übertrieben erscheinen, wenn man bedenkt dass die im Zusammenhang erzählte Passionsgeschichte mit seinen allenfalls zwei bis drei Kapiteln vom Umfang her nur einen Bruchteil der Evangelien ausmacht. Und doch hat die Bemerkung Martin Kählers ihr volles Recht. Denn von Anfang an zielt alles auf den Leidensweg Jesu, seine Kreuzigung und Auferstehung. Schon über der Krippe in Bethlehem wird das Kreuz sichtbar, als Herodes dem gerade geborenen Jesus bereits noch dem Leben trachtet. Und bei seinem ersten öffentlichen Auftritt in der Synagoge seiner Heimatstadt Nazareth erregt Jesus so starken Anstoß, dass man ihn beinahe getötet hätte.

Während der Wanderjahre mit seinen Jüngern redet Jesus häufig von seinem bevorstehenden Leiden und Sterben, auch wenn dies seine eigenen Anhänger immer wieder mit Widerwillen quittieren (siehe Markus 8,31f). So sind alle Evangelien von Anfang an durchzogen von dem Gedanken an die unausweichliche Passion Jesu. Der Apostel Paulus bringt es später auf den Punkt, als er das Evangelium von Jesus Christus als das Wort vom Kreuz (1. Korinther 1,18) bezeichnet und ihm alle sonstigen Worte und Taten Jesu nebensächlich erscheinen gegenüber diesem einzigartigen Ereignis seiner Kreuzigung. An die Gemeinde in Korinth schreibt er: „Denn ich hielt es für richtig, unter euch nichts zu wissen als allein Jesus Christus, den Gekreuzigten (1. Korinther 2,2)

Doch was ist das Besondere, Einzigartige an diesem Leiden und Sterben Jesu, dass es die Mitte der gesamten neutestamentlichen Botschaft ausmacht? Das Geheimnis dieses Geschehens besteht in den zwei kleinen Worten „für uns“ (siehe Markus 10,45). An unserer Stelle, zu unseren Gunsten ist Jesus den Weg des Leidens bis ans Kreuz gegangen. Um unsretwillen nahm er den Verbrechertod auf sich, um uns aus der Gottesferne zu erlösen und uns in die Gemeinschaft mit Gott als unserm himmlischen Vater hineinzunehmen. Verstanden hat man den Tod Jesu nur dann richtig, wenn man unter dem Kreuz erkennt: Hier geht es auch um mein eigenes Leben, meine Zukunft.

Texte aus: Klaus Jürgen Diehl, In 99 Tagen durch die Bibel, © Brunnen-Verlag Fotos: © beermedia-Fotolia.com | © noel.moore-Fotolia.com | © adimas-Fotolia.com, © PANORAMO-Fotolia.com, © G.Light-Fotolia .com, © emmi-Fotolia.com, © Dieter Kohl, © JMB-Fotolia.com