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Er ist tatsächlich auferstanden

Lukas 24,13-35

Die Geschichte der beiden Jünger, die nach Emmaus unterwegs sind, zeigt: Nicht einmal die engsten Anhänger Jesu rechnen mit seiner Auferstehung. Niedergeschlagen und traurig kehren die beiden Männer an ihren Heimatort zurück. Ihre Hoffnung, dass Jesus der lang erwartete Messias sei, der sein Volk erlösen würde, haben sie längst begraben. Selbst die Nachricht einiger Frauen, die das Grab Jesu leer gefunden haben, und sogar die wunderbare Erscheinung von Engeln mit der Botschaft, Jesus lebe, können sie nicht umstimmen. Der Tod Jesu am Kreuz bleibt für sie das bittere Zerbrechen einer großen Hoffnung. Doch während die Männer traurig ihres Weges ziehen, gesellt sich unerkannt der Auferstandene als Wanderer zu ihnen. Aber ihre Augen wurden gehalten, dass sie ihn nicht erkannten (Vers 16).

Warum erkennen sie ihn nicht gleich? Offensichtlich ist Jesus nicht einfach dinghaft-materiell nach seiner Auferstehung in unsere Welt zurückgekehrt. Seine Auferstehung hat ihn in die neue Dimension der Unsterblichkeit hineingeführt: Nun unterliegt er nicht mehr den Bedingungen von Raum und Zeit. Nur so ist es zu erklären, dass zwischen dem irdischen und dem auferstandenen Jesus eine eigentümliche Beziehung der Identität einerseits - und der Diskontinuität andererseits besteht. Erst erkennen ihn die Jünger nicht, obwohl er mit ihnen unterwegs ist und mit ihnen redet. Doch dann werden plötzlich ihre Augen geöffnet (Vers 31), als sie Jesus an der Geste des Brotbrechens wiedererkennen. Doch warum gibt sich Jesus auf dem Wege nicht gleich zu erkennen? Warum dieser lange Umweg, indem er bei Mose anfangend ihnen die alttestamentlichen Schriften im Blick auf ihre messianischen Verheißungen auslegt? Die Antwort ist klar: Jesus möchte, dass sich der Glaube an seine Messianität auf das Zeugnis der Schrift gründet. Noch einmal zeigt er seinen Jüngern auf, dass der von den Juden erwartete König der Heilszeit durch Leiden und Tod hindurchgehen musste und eben nicht die sieghafte Heldengestalt sein konnte.

Sie erkennen Jesus schließlich im Brotbrechen. Es ist nur ein Augenblick, denn plötzlich verschwand er vor ihnen (Vers 31). Doch dieser Augenblick hat eine weit reichende Bedeutung erlangt: Denn bis heute erfahren Christen die Gegenwart des erhöhten Christus in der Gabe von Brot und Wein beim Abendmahl.

Text aus: Klaus Jürgen Diehl, In 99 Tagen durch die Bibel, © Brunnen-Verlag
Mit freundlicher Genehmigung des Verfassers. Gemälde Kristina Dittert © 2011