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Jesus - Gottessohn und Messias

6. Abschnitt

Das Wort des Propheten Nathan an König David über seinen Nachwuchs „Ich will seinen Königsthron bestätigen ewiglich; ich will sein Vatersein und er soll mein Sohn sein“ (2. Samuel 7,13f) prägt die Hoffnung Israels durch Jahrhunderte hindurch. Wird es zunächst so verstanden, dass immer wieder ein Spross aus der Dynastie Davids auf Israels Königsthron sitzen werde, von Gott als Sohn anerkannt, so ändert sich dies, als die davidische Linie abbricht, die staatliche Selbständigkeit Israels zerschlagen und das Volk nach Babylon weggeführt wird. Doch Israel begräbt seine Hoffnung auf eine neue Heilszeit nicht. Die Erwartung, dass Gott einst einen neuen Sohn Davids schenken würde, der dann endgültig und in wunderbarer Weise als von Gott anerkannter Sohn den Thron Israels besteigen und die entscheidende Wende heraufführen würde, bleibt im Volk lebendig.

Die Tatsache, dass Jesus aus davidischer Familie stammt, muss schon früh solche Hoffnungen aufleben lassen. Doch dann enttäuscht Jesus die Erwartungen auf eine nationale Wiedergeburt Israels. Weder vertreibt er die verhassten Römer aus dem Land, noch besteigt er den Thron Davids. Im Gegenteil: Auf Initiative einflussreicher jüdischer Kreise wird Jesus von den Römern gefangen genommen und gekreuzigt. Ist er gescheitert? Waren die auf ihm ruhenden Hoffnungen eine Täuschung?

Jesus selbst erhebt als Nachkomme Davids nie den Anspruch auf politische Herrschaft. Er lehnt zwar die ihm von andern - insbesondere seinen Jüngern - zuerkannten Hoheitstitel wie Gottessohn oder Messias (bzw. Christus = der Gesalbte) nicht ab, aber er differenziert sie immer wieder mit dem Hinweis auf die Notwendigkeit seines Leidens und Sterbens.

So werden selbst seinen engsten Anhängern erst im Nachhinein, d. h. nach seiner Auferstehung - die Augen für die Sendung Jesu geöffnet, dass Israel nicht durch einen politischen Siegeszug des Messias erlöst wird, sondern durch das Leiden des Gottessohnes, der als Gerechter selbst den Verbrechertod auf sich nimmt. Zugleich erkennen sie: Dass Jesus tatsächlich Gottes Sohn ist, wird durch seine Auferstehung und Erhöhung zur Rechten Gottes (Himmelfahrt) bestätigt. Als solcher wird er einmal in Macht und Herrlichkeit nicht nur für sein Volk, sondern für die ganze Welt wiederkommen.

Texte aus: Klaus Jürgen Diehl, In 99 Tagen durch die Bibel, © Brunnen-Verlag Fotos: © beermedia-Fotolia.com | © noel.moore-Fotolia.com | © adimas-Fotolia.com, © PANORAMO-Fotolia.com, © G.Light-Fotolia .com, © emmi-Fotolia.com, © Dieter Kohl, © JMB-Fotolia.com