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Heil und Heilung

Markus 2,1-12

Es ist schon erstaunlich, was diese vier Männer unternehmen, nur damit ihr gelähmter Freund vielleicht doch noch eine Chance bekommt, wieder gesund zu werden. Sie tragen ihn zu Jesus, dem inzwischen der Ruf vorauseilt, wahre Wunder vollbringen zu können. Vielleicht auch an einem Gelähmten?! Doch ihre Hoffnung wird auf eine harte Probe gestellt. Denn das Haus, in dem Jesus sich aufhält, ist von einer großen Menschenmenge umlagert. Aber sie geben nicht auf. Irgendwie gelingt es den Männern, ihren kranken Freund auf das Dach des Hauses zu bugsieren. Und sie scheuen sich nicht, ein genügend großes Loch in das Lehmdach zu stechen und durch diese Öffnung hindurch den Kranken abzuseilen: Direkt vor die Füße Jesu und seiner verdutzten, wahrscheinlich sogar verärgerten Zuhörer. Und was macht Jesus? Er wendet sich dem Gelähmten zu und sagt ganz einfach: Dir sind deine Sünden vergeben (Vers 5).

Dass in diesen Worten eine Gotteslästerung steckt, wie die dabeistehenden Schriftgelehrten empfinden, berührt uns eher seltsam. Wir fragen vielmehr: Was kann ein Gelähmter mit einem solchen Zuspruch anfangen? Sein Problem liegt doch nicht in der Sünde: Was kann schließlich ein Gelähmter schon viel sündigen?! Sein offensichtliches Problem ist doch seine Krankheit!

Doch während wir über die Worte Jesu innerlich mit dem Kopf schütteln und auch dem Dialog mit den Schriftgelehrten verständnislos folgen, wendet sich Jesus plötzlich wieder dem Kranken zu und sagt ihm: Steh auf nimm dein Bett und geh heim! (Vers 11).

Nun geschieht also doch endlich, worauf wir schon längst mit den Freunden gehofft haben: Der Gelähmte wird gesund und kann - zum Entsetzen der Umherstehenden - plötzlich wieder laufen. Kam es nicht letztlich allein auf diese Heilung an? Nein, macht Jesus durch sein Verhalten klar: Was euch so leicht daher gesagt erscheint, das Wort von der Sündenvergebung, ist das Wichtigste. Denn die tiefste Not eines Menschen ist seine Entfremdung von Gott, auch wenn ihm dies oft nicht bewusst ist. Darum habe ich zuerst die Wurzel der Not des Gelähmten kuriert. Aber weil mir nicht nur sein ewiges Heil, sondern ebenso seine Heilung am Herzen liegt, habe ich ihn anschließend auch von seiner Lähmung geheilt.

Text aus: Klaus Jürgen Diehl, In 99 Tagen durch die Bibel, © Brunnen-Verlag
Mit freundlicher Genehmigung des Verfassers. Gemälde Kristina Dittert © 2011