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Jesus und die Kranken

Vorweg eine wichtige Info für Zweifler, Skeptiker und Sucher. Jesus hat Kranke geheilt, das wird auch von den Historikern bejaht. Doch war er nicht der einzige „Heiler“, es gab damals auch andere und es gibt sie bis heute in verschiedenen Religionen und Kulturen. Die Heilungen machen Jesus nicht zum Retter (Heiland) der Welt. Er selbst hat die Geheilten ständig zum Schweigen aufgefordert, nicht von ihm als dem besonderen Heiler reden. Das „Schweigegebot“ hat seinen tiefen Sinn. Es soll nicht durch Geschrei und Propaganda verdeckt werden, dass sein Geheimnis viel tiefer liegt und umfassender ist. Der Glaube an Jesus, den Christus Gottes soll sich ganz auf sein Sterben am Kreuz und seine Auferstehung an Ostern ausrichten. Das Christentum ist keine „Gesundheitsreligion“ mit dem Sakrament der Krankenheilung. Der Glaube der Christenheit ist das Bekenntnis zum Heiland (Retter) der Welt.

Das Wort Heiland kommt nicht von heilen, sondern von Heil. Und das Heil der Welt ist die uneingeschränkte Liebe Gottes zu allen Menschen, die durch Jesus Christus bekannt und für uns relevant geworden ist. Die Glaubensbotschaft ist Heilsverkündigung, in ihr wird der Mensch mit der Zusage der Liebe Gottes und der Herausforderung zum Vertrauen auf die Heilsbotschaft konfrontiert.

Was aber sagen uns die Geschichten von der Heilung der Kranken durch Jesus? Auch andere Wunderberichte sind gemeint. Sie sind „Zeichen“, die das Kommen Gottes in die Welt (Reich Gottes) verdeutlichen. Die Berichte sind vor allem Wort, nicht nur kleine historische Berichte. Wir dürfen sie lesen als „Gleichnisse“ und „Bilder“ für die gegenwärtige Heilung unserer Beziehung zu Gott. Das Wunder der Heilung des Leprakranken, den Jesus anfasst, was damals absolut verboten war, zeigt uns, wie Jesus sich auch mit unseren abstoßenden Nöten verbindet und uns zurückholt in die Gemeinschaft. (Markus 1, 40 – 45) Die Geschichte von der Sturmstillung macht uns Mut in schwierigen Lebensabschnitten. Er ist bei uns im Boot und stillt die tödliche Gefahr. (Markus 4, 35 – 41) In diesen Evangelien-Geschichten handelt bis heute Christus an uns. Sein Geist „übersetzt“ die Ereignisse von damals über den Graben der 2000 Jahre hin bis in unser Heute hinein.

Zu viel des Guten? Zu schwierig? Der Heilige Geist übersetzt das Evangelium bis in die Sekunde, in der ich schreibe und sie lesen. Jesus ist der unter uns Präsente. Ich glaube ihm seine Zusagen und danke ihm in Gebeten. Jeder darf einsteigen in diese Geschichte des Lebendigen. Auch jetzt.

Johannes Hansen